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Landedirektion Sachsen beendet Raumverträglichkeitsprüfung für Lithiumbergbau im Osterzgebirge

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Landedirektion Sachsen beendet Raumverträglichkeitsprüfung für Lithiumbergbau im Osterzgebirge

Die Landesdirektion Dresden hat das Raumordnungsverfahren zum Projekt »Entwicklung und Betrieb eines Lithiumbergwerkes inklusive Aufbereitung« abschlossen. Es gab eine hohe Beteiligung von Trägern öffentlicher Belange und aus der Bevölkerung. Entgegen der einseitigen Darstellung des Antragstellers ZL ergab die Prüfung ein sehr differenziertes Bild. Wesentliche Teile der Planungen von Zinnwald Lithium, wie bspw. die Transportvarianten mittels oberirdische Förderbänder bzw. eine Tunnelvariante mit zusätzlichen Mundlöchern in Geising und Löwenhain/Lauenstein wurden von der Behörde verworfen.

Damit schränkt sich der Planungs- und Handlungsspielraum für ZL in den weiteren Phasen der Genehmigung deutlich ein. Es kommt jetzt darauf an, dass wir als Bürger weiterhin alle Schritte von ZL genau verfolgen und im Rahmen der anstehenden Umweltverträglichkeitsprüfung und des darauf folgenden Planfeststellungsverfahrens wieder unserer Meinung und unserem Protest gegen dieses aberwitzige Vorhaben fundiert und Fakten basiert zum Ausdruck bringen.

zum weiterlesen:

Landesdirektion Sachsen: 600 Bürger beteiligten sich am Verfahren - Ergebnis fällt differenziert aus (Anklicken zum weiterlesen)

Raumordnerische Stellungnahme der Landesdirektion Sachsen  (Anklicken zum weiterlesen)

 

 

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